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				<title>Hermann Stainer - Neuigkeiten &amp; Artikel</title>
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				<description>Hermann Stainer</description>
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				<item><title>PatForum, die Startseite für Fachleute des Gewerblichen Rechtsschutzes</title><link>http://www.hermannstainer.com/de/index/patforum-die-startseite-fur-fachleute-des-gewerblichen-rechtsschutzes/</link><comments>http://www.hermannstainer.com/de/index/patforum-die-startseite-fur-fachleute-des-gewerblichen-rechtsschutzes/#comments</comments><pubDate>Tue, 19 Mar 2019 10:31:00 +0000</pubDate><guid isPermaLink="false">76_452</guid><description><![CDATA[<div id="e15529916384322" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15529916384322/newspaper_3jrq.jpg);background-size:cover;background-position:center center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>PatForum liefert Ihnen schnell und übersichtlich alle relevanten Neuigkeiten aus der Patentbranche.</figcaption></figure></div><div id="e15529918602736" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15529918881766" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>In meinem Bem&uuml;hen, bez&uuml;glich Nachrichten, Veranstaltungen, u.&auml;. in der Patentbranche auf dem Laufenden zu bleiben, habe ich festgestellt, dass es keinen zentralen Informationspunkt gibt, an dem m&ouml;glichst alle relevanten Neuigkeiten zusammenlaufen. Nat&uuml;rlich gibt es die Seiten der Patent&auml;mter, zahlreiche Newsletter, Magazine, und Blogs, die &uuml;ber aktuelle Entwicklungen berichten oder diese kommentieren. Aber es fiel mir schwer, den &Uuml;berblick zu behalten, ohne daf&uuml;r viel Zeit investieren zu m&uuml;ssen.</p>

<p>Ich habe daher eine Anlaufstelle ins Leben gerufen, die genau diese L&uuml;cke f&uuml;llen soll: <a href="https://www.patforum.com/" target="_blank">PatForum</a>. Inspiriert von Aggregatoren-Webseiten wie etwa dem im englischsprachigen Raum sehr bekannten Reddit, erm&ouml;glicht PatForum allen Besuchern eine stets topaktuelle und z&uuml;gig zu erfassende Auflistung aller Branchenneuigkeiten. Die Details sind dann jeweils mit nur einem Klick abrufbar.</p>
</div><div id="e15529929957358" class="wmElement wmElImg"><figure><a href="https://www.patforum.com/"><img src="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15529929957358/patforum-screenshot_vxcy.png" width="100%" data-width="1564px" alt="Bildschirmphoto von PatForum." class="wmElementEdges_sharp" style="max-width:1564px;"/></a><figcaption>Bildschirmphoto von PatForum.</figcaption></figure></div><div id="e15529919973698" class="wmElement wmElText"><p>Die Idee dabei ist, dass PatForum als Startseite im Webbrowser genutzt wird, au&szlig;erdem ist PatForum von Grund auf auch f&uuml;r mobile Endger&auml;te wie z.B. Handys ausgelegt und kann dort auch als Button im Startbildschirm eingerichtet werden.</p>

<p>Alle Inhalte werden vorsortiert, um dem Besucher nur die mutma&szlig;lich relevantesten neuen Eintr&auml;ge anzuzeigen. Ein Besucher aus Deutschland erh&auml;lt z.B. nur Meldungen, die mit dem DPMA, EPA, EUIPO, oder WIPO zusammenh&auml;ngen oder mit Organisationen, die mit diesen &Auml;mtern in Zusammenhang stehen. Au&szlig;erdem werden alle Eintr&auml;ge in Unterforen wie etwa &bdquo;Patentanw&auml;lte&ldquo; oder &bdquo;Kandidaten&ldquo; eingeteilt. Eine weitere Funktion ist das Speichern von Eintr&auml;gen: da immer nur die aktuellsten Meldungen angezeigt werden, besteht die M&ouml;glichkeit, Eintr&auml;ge zu einer pers&ouml;nlichen Liste hinzuzuf&uuml;gen, um sie dauerhaft zu speichern und sp&auml;ter leicht wiederzufinden.&nbsp;</p>

<p>PatForum ist komplett frei verf&uuml;gbar, alle Inhalte sind &ouml;ffentlich. Um selbst Eintr&auml;ge zu ver&ouml;ffentlichen oder unter einem Eintrag einen Kommentar abzugeben, wird ein ebenfalls kostenloses Benutzerkonto ben&ouml;tigt. Ich hoffe sehr, auch Sie werden zu einem regelm&auml;&szlig;igen Besucher von PatForum &ndash; bei Fragen oder Anregungen <a href="/de/kontakt/">kontaktieren Sie mich jederzeit gerne</a>!</p>
</div>]]></description><content:encoded><![CDATA[<div id="e15529916384322" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15529916384322/newspaper_3jrq.jpg);background-size:cover;background-position:center center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>PatForum liefert Ihnen schnell und übersichtlich alle relevanten Neuigkeiten aus der Patentbranche.</figcaption></figure></div><div id="e15529918602736" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15529918881766" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>In meinem Bem&uuml;hen, bez&uuml;glich Nachrichten, Veranstaltungen, u.&auml;. in der Patentbranche auf dem Laufenden zu bleiben, habe ich festgestellt, dass es keinen zentralen Informationspunkt gibt, an dem m&ouml;glichst alle relevanten Neuigkeiten zusammenlaufen. Nat&uuml;rlich gibt es die Seiten der Patent&auml;mter, zahlreiche Newsletter, Magazine, und Blogs, die &uuml;ber aktuelle Entwicklungen berichten oder diese kommentieren. Aber es fiel mir schwer, den &Uuml;berblick zu behalten, ohne daf&uuml;r viel Zeit investieren zu m&uuml;ssen.</p>

<p>Ich habe daher eine Anlaufstelle ins Leben gerufen, die genau diese L&uuml;cke f&uuml;llen soll: <a href="https://www.patforum.com/" target="_blank">PatForum</a>. Inspiriert von Aggregatoren-Webseiten wie etwa dem im englischsprachigen Raum sehr bekannten Reddit, erm&ouml;glicht PatForum allen Besuchern eine stets topaktuelle und z&uuml;gig zu erfassende Auflistung aller Branchenneuigkeiten. Die Details sind dann jeweils mit nur einem Klick abrufbar.</p>
</div><div id="e15529929957358" class="wmElement wmElImg"><figure><a href="https://www.patforum.com/"><img src="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15529929957358/patforum-screenshot_vxcy.png" width="100%" data-width="1564px" alt="Bildschirmphoto von PatForum." class="wmElementEdges_sharp" style="max-width:1564px;"/></a><figcaption>Bildschirmphoto von PatForum.</figcaption></figure></div><div id="e15529919973698" class="wmElement wmElText"><p>Die Idee dabei ist, dass PatForum als Startseite im Webbrowser genutzt wird, au&szlig;erdem ist PatForum von Grund auf auch f&uuml;r mobile Endger&auml;te wie z.B. Handys ausgelegt und kann dort auch als Button im Startbildschirm eingerichtet werden.</p>

<p>Alle Inhalte werden vorsortiert, um dem Besucher nur die mutma&szlig;lich relevantesten neuen Eintr&auml;ge anzuzeigen. Ein Besucher aus Deutschland erh&auml;lt z.B. nur Meldungen, die mit dem DPMA, EPA, EUIPO, oder WIPO zusammenh&auml;ngen oder mit Organisationen, die mit diesen &Auml;mtern in Zusammenhang stehen. Au&szlig;erdem werden alle Eintr&auml;ge in Unterforen wie etwa &bdquo;Patentanw&auml;lte&ldquo; oder &bdquo;Kandidaten&ldquo; eingeteilt. Eine weitere Funktion ist das Speichern von Eintr&auml;gen: da immer nur die aktuellsten Meldungen angezeigt werden, besteht die M&ouml;glichkeit, Eintr&auml;ge zu einer pers&ouml;nlichen Liste hinzuzuf&uuml;gen, um sie dauerhaft zu speichern und sp&auml;ter leicht wiederzufinden.&nbsp;</p>

<p>PatForum ist komplett frei verf&uuml;gbar, alle Inhalte sind &ouml;ffentlich. Um selbst Eintr&auml;ge zu ver&ouml;ffentlichen oder unter einem Eintrag einen Kommentar abzugeben, wird ein ebenfalls kostenloses Benutzerkonto ben&ouml;tigt. Ich hoffe sehr, auch Sie werden zu einem regelm&auml;&szlig;igen Besucher von PatForum &ndash; bei Fragen oder Anregungen <a href="/de/kontakt/">kontaktieren Sie mich jederzeit gerne</a>!</p>
</div>]]></content:encoded><media:content url="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15529916384322/newspaper_3jrq.jpg" medium="image"><media:description type="plain">PatForum liefert Ihnen schnell und übersichtlich alle relevanten Neuigkeiten aus der Patentbranche.</media:description></media:content></item><item><title>EPA veröffentlicht neue Version von Espacenet</title><link>http://www.hermannstainer.com/de/index/epa-veroffentlicht-neue-version-von-espacenet/</link><comments>http://www.hermannstainer.com/de/index/epa-veroffentlicht-neue-version-von-espacenet/#comments</comments><pubDate>Tue, 27 Nov 2018 11:51:00 +0000</pubDate><guid isPermaLink="false">66_452</guid><description><![CDATA[<div id="e15433200439731" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_round" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15433200439731/20180618-081426_6inq.jpg);background-size:cover;background-position:center center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Das EPA hat die neue Version seiner Patentdatenbank Espacenet veröffentlicht, derzeit als öffentlicher Test und parallel zur bestehenden alten Webseite.</figcaption></figure></div><div id="e15433225406040" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15433218886570" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Seit zwei Jahren arbeitet das EPA an einer neuen Version seiner popul&auml;ren Patentrecherche Espacenet. W&auml;hrend die derzeitige Website bereits eines der besten frei verf&uuml;gbaren Werkzeuge f&uuml;r die Suche nach &ouml;ffentlich verf&uuml;gbaren Patentdaten ist, hat das EPA aufgrund mehrerer Faktoren die Entscheidung getroffen, eine von Grund auf neuen Suchoberfl&auml;che zu entwickeln: das <a href="https://worldwide.espacenet.com/beta" target="_blank">neue Espacenet</a> ist im Allgemeinen einfacher zu bedienen, und insbesondere zug&auml;nglicher, wenn etwa ein Mobilger&auml;t wie ein Tablet oder ein Mobiltelefon verwendet wird. Einige Abl&auml;ufe wurden verbessert, z.B. kann jetzt eine Filterfunktion genutzt werden, anstatt schon bei der ersten Suche alle Parameter eingeben zu m&uuml;ssen.</p>
</div><div id="e15433232584120" class="wmElement wmElImg"><figure><img src="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15433232584120/new-espacenet_eyep.jpg" width="100%" data-width="1582px" alt="Bildschirmphoto der neuen Version von Espacenet." class="wmElementEdges_sharp" style="max-width:1582px;"/><figcaption>Bildschirmphoto der neuen Version von Espacenet.</figcaption></figure></div><div id="e15433219666989" class="wmElement wmElText"><p>Mir pers&ouml;nlich gef&auml;llt der neue Ansatz sehr, v.a. auch unter dem Gesichtspunkt, dass das neue Layout mit den Suchergebnissen auf der linken Seite und den ge&ouml;ffneten Dokumenten auf der rechten Seite heutzutage der De-facto-Standard f&uuml;r jede von Patent&auml;mtern, Patentanw&auml;lten oder anderen Patentexperten verwendete Patentrecherchesoftware ist.</p>
</div><div id="e16620442484567" class="wmElement wmElText"><p>Um mehr &uuml;ber das neue Espacenet zu erfahren, <a href="https://youtu.be/6ZNpl2o0RRQ" target="_blank">sehen Sie sich das Video des EPA auf Youtube an</a>.</p>
</div>]]></description><content:encoded><![CDATA[<div id="e15433200439731" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_round" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15433200439731/20180618-081426_6inq.jpg);background-size:cover;background-position:center center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Das EPA hat die neue Version seiner Patentdatenbank Espacenet veröffentlicht, derzeit als öffentlicher Test und parallel zur bestehenden alten Webseite.</figcaption></figure></div><div id="e15433225406040" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15433218886570" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Seit zwei Jahren arbeitet das EPA an einer neuen Version seiner popul&auml;ren Patentrecherche Espacenet. W&auml;hrend die derzeitige Website bereits eines der besten frei verf&uuml;gbaren Werkzeuge f&uuml;r die Suche nach &ouml;ffentlich verf&uuml;gbaren Patentdaten ist, hat das EPA aufgrund mehrerer Faktoren die Entscheidung getroffen, eine von Grund auf neuen Suchoberfl&auml;che zu entwickeln: das <a href="https://worldwide.espacenet.com/beta" target="_blank">neue Espacenet</a> ist im Allgemeinen einfacher zu bedienen, und insbesondere zug&auml;nglicher, wenn etwa ein Mobilger&auml;t wie ein Tablet oder ein Mobiltelefon verwendet wird. Einige Abl&auml;ufe wurden verbessert, z.B. kann jetzt eine Filterfunktion genutzt werden, anstatt schon bei der ersten Suche alle Parameter eingeben zu m&uuml;ssen.</p>
</div><div id="e15433232584120" class="wmElement wmElImg"><figure><img src="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15433232584120/new-espacenet_eyep.jpg" width="100%" data-width="1582px" alt="Bildschirmphoto der neuen Version von Espacenet." class="wmElementEdges_sharp" style="max-width:1582px;"/><figcaption>Bildschirmphoto der neuen Version von Espacenet.</figcaption></figure></div><div id="e15433219666989" class="wmElement wmElText"><p>Mir pers&ouml;nlich gef&auml;llt der neue Ansatz sehr, v.a. auch unter dem Gesichtspunkt, dass das neue Layout mit den Suchergebnissen auf der linken Seite und den ge&ouml;ffneten Dokumenten auf der rechten Seite heutzutage der De-facto-Standard f&uuml;r jede von Patent&auml;mtern, Patentanw&auml;lten oder anderen Patentexperten verwendete Patentrecherchesoftware ist.</p>
</div><div id="e16620442484567" class="wmElement wmElText"><p>Um mehr &uuml;ber das neue Espacenet zu erfahren, <a href="https://youtu.be/6ZNpl2o0RRQ" target="_blank">sehen Sie sich das Video des EPA auf Youtube an</a>.</p>
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</div><div id="e15264892695194" class="wmElement wmElText"><p>Das Internet ist &uuml;berflutet von Angeboten und Produkten verschiedenster Art. Es ist schwierig, die Aufmerksamkeit auf sich und sein Angebot zu ziehen. Sieht sich jemand ein Video an, ist das Interesse binnen Sekunden entweder geweckt oder nicht. Gleichzeitig hat besonders Software das Problem, ein f&uuml;r viele Menschen besonders abstraktes und schwer zu erfassendes Produkt zu sein.</p>
</div><div id="e15264895009800" class="wmElement wmElText"><p>Zahlreiche Studien haben jedoch ergeben, dass es einen Weg gibt, in einem Video die sofortige, volle Aufmerksamkeit des Zuschauers zu gewinnen, und au&szlig;erdem das Video mit den gew&uuml;nschten Emotionen zu versehen: man zeigt im Video ein Gesicht. Unser Gehirn kann nicht anders, als darauf zu reagieren, denn wir sind von Geburt an darauf trainiert. Dies geht bekannterma&szlig;en so weit, dass wir sogar ein Gesicht ausmachen, wo sich keines befindet, sei es auf Gegenst&auml;nden, Geb&auml;uden, oder auch <a href="https://www.space.com/17191-face-on-mars.html" target="_blank">auf dem Mars</a>. Ein Gesicht im Video lenkt nicht nur die Aufmerksamkeit auf sich, es entsteht sofort auch eine pers&ouml;nlichere Atmosph&auml;re, und Emotionen werden direkt zum Zuschauer transportiert &ndash; nicht umsonst hei&szlig;t es: &bdquo;Lachen ist ansteckend&ldquo;.</p>
</div><div id="e15264898089079" class="wmElement wmElText"><p>Trotzdem sieht man in vielen Produktvideos keine Gesichter. Warum dem so ist, kann ich sehr gut nachvollziehen: ich war nie wild darauf, vor der Kamera zu stehen. Die Produktion eines professionellen Videos ist aufwendig. Und vor allem interessiert sich der Zuschauer ja f&uuml;r das Produkt, nicht f&uuml;r mich. Aber ist dem wirklich so?</p>
</div><div id="e15264899642453" class="wmElement wmElText"><p>Ich habe lange &uuml;berlegt, und dann den Entschluss gewagt, es mit dem Auftritt im neuen Produktvideo zu versuchen, und Patentswatch als Software damit ein St&uuml;ck pers&ouml;nlicher und zug&auml;nglicher zu machen. Das Ergebnis sehen Sie auf der Patentswatch-Webseite &ndash; Ihre Meinung und Ihr Feedback interessieren mich nat&uuml;rlich sehr.</p>
</div><div id="e15264906891783" class="wmElement wmElSpace"><div style="height: 1.14em;"></div></div><div id="e15264901442673" class="wmElement wmElGroup"></div><div id="e15264902692176" class="wmElement wmElGroup"><div style="" class=""><div id="e15264902759624" class="wmElement wmElHtml wmElFirstInArea"><!--German-->
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<script src="https://fast.wistia.com/embed/medias/io8zohp92x.jsonp" async></script><script src="https://fast.wistia.com/assets/external/E-v1.js" async></script><div class="wistia_responsive_padding" style="padding:56.25% 0 0 0;position:relative;"><div class="wistia_responsive_wrapper" style="height:100%;left:0;position:absolute;top:0;width:100%;"><div class="wistia_embed wistia_async_io8zohp92x videoFoam=true" style="height:100%;position:relative;width:100%"><div class="wistia_swatch" style="height:100%;left:0;opacity:0;overflow:hidden;position:absolute;top:0;transition:opacity 200ms;width:100%;"><img src="https://fast.wistia.com/embed/medias/io8zohp92x/swatch" style="filter:blur(5px);height:100%;object-fit:contain;width:100%;" alt="" onload="this.parentNode.style.opacity=1;" /></div></div></div></div>
//--></div></div></div>]]></description><content:encoded><![CDATA[<div id="e15264829055163" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15264829055163/hello_3i1i.jpg);background-size:cover;background-position:center top;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Am Ende haben die Dreharbeiten viel Spaß gemacht – doch es kostete mich einiges an Überwindung, selbst im Video aufzutreten.</figcaption></figure></div><div id="e15265462397423" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15264891262928" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>In den vergangenen Tagen ist das erste Video zur <a href="https://www.patentswatch.com/de/index/" target="_blank">Patentswatch-Software</a> auf allen Kan&auml;len online gegangen &ndash; von der Unternehmenswebseite bis hin zu sozialen Netzwerken. Produktvideos sind heute ein Muss, nicht nur f&uuml;r Softwareanbieter, sondern f&uuml;r jeden, der sich online pr&auml;sentieren m&ouml;chte. Ich hatte schon fr&uuml;her Videos ver&ouml;ffentlicht, doch dieses Mal war eine neue Herangehensweise geplant: ich wollte nicht nur ein Softwareprodukt im Video vorstellen, sondern auch selbst darin auftreten.</p>
</div><div id="e15264892695194" class="wmElement wmElText"><p>Das Internet ist &uuml;berflutet von Angeboten und Produkten verschiedenster Art. Es ist schwierig, die Aufmerksamkeit auf sich und sein Angebot zu ziehen. Sieht sich jemand ein Video an, ist das Interesse binnen Sekunden entweder geweckt oder nicht. Gleichzeitig hat besonders Software das Problem, ein f&uuml;r viele Menschen besonders abstraktes und schwer zu erfassendes Produkt zu sein.</p>
</div><div id="e15264895009800" class="wmElement wmElText"><p>Zahlreiche Studien haben jedoch ergeben, dass es einen Weg gibt, in einem Video die sofortige, volle Aufmerksamkeit des Zuschauers zu gewinnen, und au&szlig;erdem das Video mit den gew&uuml;nschten Emotionen zu versehen: man zeigt im Video ein Gesicht. Unser Gehirn kann nicht anders, als darauf zu reagieren, denn wir sind von Geburt an darauf trainiert. Dies geht bekannterma&szlig;en so weit, dass wir sogar ein Gesicht ausmachen, wo sich keines befindet, sei es auf Gegenst&auml;nden, Geb&auml;uden, oder auch <a href="https://www.space.com/17191-face-on-mars.html" target="_blank">auf dem Mars</a>. Ein Gesicht im Video lenkt nicht nur die Aufmerksamkeit auf sich, es entsteht sofort auch eine pers&ouml;nlichere Atmosph&auml;re, und Emotionen werden direkt zum Zuschauer transportiert &ndash; nicht umsonst hei&szlig;t es: &bdquo;Lachen ist ansteckend&ldquo;.</p>
</div><div id="e15264898089079" class="wmElement wmElText"><p>Trotzdem sieht man in vielen Produktvideos keine Gesichter. Warum dem so ist, kann ich sehr gut nachvollziehen: ich war nie wild darauf, vor der Kamera zu stehen. Die Produktion eines professionellen Videos ist aufwendig. Und vor allem interessiert sich der Zuschauer ja f&uuml;r das Produkt, nicht f&uuml;r mich. Aber ist dem wirklich so?</p>
</div><div id="e15264899642453" class="wmElement wmElText"><p>Ich habe lange &uuml;berlegt, und dann den Entschluss gewagt, es mit dem Auftritt im neuen Produktvideo zu versuchen, und Patentswatch als Software damit ein St&uuml;ck pers&ouml;nlicher und zug&auml;nglicher zu machen. Das Ergebnis sehen Sie auf der Patentswatch-Webseite &ndash; Ihre Meinung und Ihr Feedback interessieren mich nat&uuml;rlich sehr.</p>
</div><div id="e15264906891783" class="wmElement wmElSpace"><div style="height: 1.14em;"></div></div><div id="e15264901442673" class="wmElement wmElGroup"></div><div id="e15264902692176" class="wmElement wmElGroup"><div style="" class=""><div id="e15264902759624" class="wmElement wmElHtml wmElFirstInArea"><!--German-->
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//--></div></div></div>]]></content:encoded><media:content url="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15264829055163/hello_3i1i.jpg" medium="image"><media:description type="plain">Am Ende haben die Dreharbeiten viel Spaß gemacht – doch es kostete mich einiges an Überwindung, selbst im Video aufzutreten.</media:description></media:content></item><item><title>EPA-Patentanmeldungen 2017 auf Rekordniveau</title><link>http://www.hermannstainer.com/de/index/epa-patentanmeldungen-2017-auf-rekordniveau/</link><comments>http://www.hermannstainer.com/de/index/epa-patentanmeldungen-2017-auf-rekordniveau/#comments</comments><pubDate>Mon, 26 Mar 2018 12:10:00 +0000</pubDate><guid isPermaLink="false">54_452</guid><description><![CDATA[<div id="e15220662211773" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15220662211773/epo-press-conference_3v5q.jpg);background-size:cover;background-position:center center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Das Europäische Patentamt hat seinen Jahresbericht für 2017 veröffentlicht. (Bildquelle: Europäisches Patentamt)</figcaption></figure></div><div id="e15265462298740" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15220666873574" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Rund 166.000 Patentanmeldungen sind 2017 beim Europ&auml;ischen Patentamt eingereicht worden, mehr als jemals zuvor in der Geschichte des Amts. Die Steigerung gegen&uuml;ber dem Vorjahr betr&auml;gt laut dem k&uuml;rzlich&nbsp;ver&ouml;ffentlichten <a href="https://www.epo.org/news-issues/news/2018/20180307_de.html" target="_blank">Jahresbericht 2017</a> 3,9% f&uuml;r Patentanmeldungen und 10,1% f&uuml;r ver&ouml;ffentlichte&nbsp;erteilte Patente.</p>

<p>Die folgenden Entwicklungen lassen sich aus dem Jahresbericht ablesen:</p>
</div><div id="e15220668484195" class="wmElement wmElText"><ol>
	<li>Die Nachfrage nach europ&auml;ischen Patenten steigt auf der ganzen Welt. Die f&uuml;nf anmeldest&auml;rksten L&auml;nder waren die USA, Deutschland, Japan, Frankreich sowie China. Deutschland bleibt damit Spitzenreiter innerhalb Europas, die Zahl der Anmeldungen stieg dabei um 1,9%.</li>
	<li>Bei einigen L&auml;ndern konzentrieren sich die Anmeldungen auf bestimmte Bereiche, so z.B. im Falle von China und S&uuml;dkorea auf den Sektor Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Bei den meisten europ&auml;ischen L&auml;ndern, sowie den USA und Japan verteilen sich die Anmeldungen dagegen breiter auf verschiedene Sektoren.</li>
	<li>Die drei Technologiesegmente mit der gr&ouml;&szlig;ten Anzahl Patentanmeldungen bleiben im Vergleich zum Vorjahr identisch: die Medizintechnik, die Digitale&nbsp;Kommunikation und die Computertechnik. Das st&auml;rkste Wachstum bei den zehn aktivsten Technologiefeldern verzeichnete die Biotechnologie mit 14,5%, gefolgt von Arzneimitteln mit 8,1% und Messtechnik mit 6,6%.</li>
	<li>Das Unternehmen mit den meisten Patentanmeldungen im Jahr 2017 ist Huawei aus China, gefolgt von Siemens, LG, Samsung und Qualcomm. Gro&szlig;unternehmen machen dabei 69% unter den Patentanmeldern aus, die restlichen 31% stammen von kleinen und mittleren Unternehmen, Einzelerfindern, Universit&auml;ten und &ouml;ffentlichen Forschungseinrichtungen.</li>
</ol>
</div><div id="e15220674226842" class="wmElement wmElText"><p>Insgesamt l&auml;sst sich sagen, dass es f&uuml;r die Zahl an Patentanmeldungen nach wie vor nur eine Richtung gibt: nach oben. F&uuml;r alle Akteure im Patentbereich wie Unternehmen und Patentanwaltskanzleien bedeutet dies, dass es immer schwieriger wird, alle f&uuml;r sie jeweils relevanten neuen Anmeldungen und deren Anmeldeverfahren im Blick zu behalten.</p>
</div>]]></description><content:encoded><![CDATA[<div id="e15220662211773" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15220662211773/epo-press-conference_3v5q.jpg);background-size:cover;background-position:center center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Das Europäische Patentamt hat seinen Jahresbericht für 2017 veröffentlicht. (Bildquelle: Europäisches Patentamt)</figcaption></figure></div><div id="e15265462298740" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15220666873574" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Rund 166.000 Patentanmeldungen sind 2017 beim Europ&auml;ischen Patentamt eingereicht worden, mehr als jemals zuvor in der Geschichte des Amts. Die Steigerung gegen&uuml;ber dem Vorjahr betr&auml;gt laut dem k&uuml;rzlich&nbsp;ver&ouml;ffentlichten <a href="https://www.epo.org/news-issues/news/2018/20180307_de.html" target="_blank">Jahresbericht 2017</a> 3,9% f&uuml;r Patentanmeldungen und 10,1% f&uuml;r ver&ouml;ffentlichte&nbsp;erteilte Patente.</p>

<p>Die folgenden Entwicklungen lassen sich aus dem Jahresbericht ablesen:</p>
</div><div id="e15220668484195" class="wmElement wmElText"><ol>
	<li>Die Nachfrage nach europ&auml;ischen Patenten steigt auf der ganzen Welt. Die f&uuml;nf anmeldest&auml;rksten L&auml;nder waren die USA, Deutschland, Japan, Frankreich sowie China. Deutschland bleibt damit Spitzenreiter innerhalb Europas, die Zahl der Anmeldungen stieg dabei um 1,9%.</li>
	<li>Bei einigen L&auml;ndern konzentrieren sich die Anmeldungen auf bestimmte Bereiche, so z.B. im Falle von China und S&uuml;dkorea auf den Sektor Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Bei den meisten europ&auml;ischen L&auml;ndern, sowie den USA und Japan verteilen sich die Anmeldungen dagegen breiter auf verschiedene Sektoren.</li>
	<li>Die drei Technologiesegmente mit der gr&ouml;&szlig;ten Anzahl Patentanmeldungen bleiben im Vergleich zum Vorjahr identisch: die Medizintechnik, die Digitale&nbsp;Kommunikation und die Computertechnik. Das st&auml;rkste Wachstum bei den zehn aktivsten Technologiefeldern verzeichnete die Biotechnologie mit 14,5%, gefolgt von Arzneimitteln mit 8,1% und Messtechnik mit 6,6%.</li>
	<li>Das Unternehmen mit den meisten Patentanmeldungen im Jahr 2017 ist Huawei aus China, gefolgt von Siemens, LG, Samsung und Qualcomm. Gro&szlig;unternehmen machen dabei 69% unter den Patentanmeldern aus, die restlichen 31% stammen von kleinen und mittleren Unternehmen, Einzelerfindern, Universit&auml;ten und &ouml;ffentlichen Forschungseinrichtungen.</li>
</ol>
</div><div id="e15220674226842" class="wmElement wmElText"><p>Insgesamt l&auml;sst sich sagen, dass es f&uuml;r die Zahl an Patentanmeldungen nach wie vor nur eine Richtung gibt: nach oben. F&uuml;r alle Akteure im Patentbereich wie Unternehmen und Patentanwaltskanzleien bedeutet dies, dass es immer schwieriger wird, alle f&uuml;r sie jeweils relevanten neuen Anmeldungen und deren Anmeldeverfahren im Blick zu behalten.</p>
</div>]]></content:encoded><media:content url="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15220662211773/epo-press-conference_3v5q.jpg" medium="image"><media:description type="plain">Das Europäische Patentamt hat seinen Jahresbericht für 2017 veröffentlicht. (Bildquelle: Europäisches Patentamt)</media:description></media:content></item><item><title>Patente mit Kultstatus: der Football</title><link>http://www.hermannstainer.com/de/index/patente-mit-kultstatus-der-football/</link><comments>http://www.hermannstainer.com/de/index/patente-mit-kultstatus-der-football/#comments</comments><pubDate>Thu, 25 Jan 2018 08:30:00 +0000</pubDate><guid isPermaLink="false">51_452</guid><description><![CDATA[<div id="e15167897575988" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15167897575988/american-football-1493087-mod_6xcg.jpg);background-size:cover;background-position:center bottom;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Wird es ein Lauf- oder ein Passspiel? Diese Frage stellte sich im American Football lange Zeit nicht. Denn die Bälle der Anfangszeit konnten praktisch nicht gezielt geworfen werden.</figcaption></figure></div><div id="e15265462149164" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15167899462721" class="wmElement wmElGroup"><div style="" class=" series"><div id="e15168170269661" class="wmElement wmElHeadline wmElFirstInArea"><h4>Über diese Artikelreihe</h4></div><div id="e15168170464224" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Hinter jedem Patent steckt eine Geschichte &ndash; und in dieser Artikelreihe m&ouml;chte ich einige besonders bekannte vorstellen. Erfindungen, die f&uuml;r Aufsehen gesorgt und einen regelrechten Kultstatus erlangt haben. Auch auf die Erfinder und Anmelder dieser Patente werde ich eingehen.</p>
</div></div></div><div id="e15168140878427" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>W&auml;hrend moderner American Football aus verschiedensten Spielz&uuml;gen besteht, so sind es vor allem die langen, spektakul&auml;ren Vorw&auml;rtsp&auml;sse, die mit dem Sport in Verbindung gebracht werden. Es ist ein heute meist vergessener Fakt, dass diese Art des Passspiels &uuml;ber weite Teile der Anfangszeit des Sports nicht umsetzbar war. Grund hierf&uuml;r war das wohl wichtigste Element des Spiels: der Football. Denn die Pioniere des Spiels hatten mit zahlreichen Problemen ihres Spielger&auml;ts zu k&auml;mpfen.</p>
</div><div id="e15168141189649" class="wmElement wmElText"><p>Die Geschichte der Herstellung von aufblasbaren B&auml;llen beginnt um 1849 mit dem englischen Lederarbeiter Richard Lindon. Dessen Ladengesch&auml;ft&nbsp;befand sich zuf&auml;llig&nbsp;in der N&auml;he der Rugby-Schule in Rugby, Warwickshire, England, bekannt als Geburtsort des Rugby-Sports. Lindons Gesch&auml;ft verlagerte sich bald von der Herstellung von Schuhen hin zur Versorgung der Sch&uuml;ler der Schule mit den dringend ben&ouml;tigten B&auml;llen. W&auml;hrend die Au&szlig;enseite aus gen&auml;htem Leder bestand, war das Innere eine Schweineblase und wurde durch ein R&ouml;hrchen mit dem&nbsp;Mund aufgeblasen, ein sehr gef&auml;hrlicher Vorgang, da das Schwein u.U. erkrankt sein und man sich auf diese Weise anstecken konnte. Lindon hatte daher die Idee, stattdessen Naturkautschuk zu verwenden (trotz dieser und anderer Erfindungen reichte er jedoch nie eine Patentanmeldung ein).</p>
</div><div id="e15168146257810" class="wmElement wmElText"><p>Aufgrund der Herkunft der Blase gab es urspr&uuml;nglich keinen anderen Weg, als Rugby mit einem runden Ball zu spielen. Er war schwer zu tragen, und Werfen war nicht nur kaum umsetzbar, sondern auch gegen die Regeln. Der Wechsel zu Naturkautschuk er&ouml;ffnete jedoch die M&ouml;glichkeit, andere Formen zu verwenden, und 1874 wurde ein neuer Ball verwendet, der eine Form &auml;hnlich einer Wassermelone hatte.</p>
</div><div id="e15168147849117" class="wmElement wmElText"><p>American Football wurde anfangs mit solchen Rugby-B&auml;llen gespielt, aber im Jahr 1906 wurde der Vorw&auml;rtspass erlaubt, und bald darauf erm&ouml;glichten neue Regeln den Einsatz eines Balls, der im Grunde eine gr&ouml;&szlig;ere&nbsp;Version des heutigen modernen Footballs war. Aber das Laufspiel war immer noch die einzig umsetzbare Strategie, da dem Ball st&auml;ndig die Luft entwich, dieser dadurch seine Form verlor und schwer zu werfen war. W&auml;hrend dies bereits eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die Hersteller darstellte, war das Aufblasen des Balles zudem auch noch ein&nbsp;komplizierter und zeitaufwendiger Prozess. Football-Spiele mussten deswegen unterbrochen&nbsp;werden, und die Spieler bliesen abwechselnd wieder Luft in den Ball. Mehrere Patente wurden auf verschiedene Erfindungen erteilt, die dieses Problem zumindest verkleinern konnten, wie zum Beispiel ein spritzen&auml;hnliches Blasger&auml;t. Dar&uuml;ber hinaus musste&nbsp;ein Ball f&uuml;r jeden Aufblasvorgang aufgeschn&uuml;rt werden (und nat&uuml;rlich wieder zugeschn&uuml;rt), und hatte&nbsp;zu allem &Uuml;berfluss auch noch&nbsp;hervorstehende Metallventile, die ihn nicht nur ungleichm&auml;&szlig;ig und damit schwerer zu werfen machten, sondern auch ein Verletzungsrisiko f&uuml;r die Spieler bargen.</p>
</div><div id="e15168154863821" class="wmElement wmElImg"><figure><img src="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15168154863821/football-patents2_e5nu.png" width="100%" data-width="864px" alt="Entwicklung des Footballs: links eine Illustration aus einem Patent von 1925, rechts aus einem Patent von 1939." class="wmElementEdges_sharp" style="max-width:864px;"/><figcaption>Entwicklung des Footballs: links eine Illustration aus einem Patent von 1925, rechts aus einem Patent von 1939.</figcaption></figure></div><div id="e15168156839492" class="wmElement wmElText"><p>Patente zeigen die Entwicklung des Footballs: im Laufe der Jahre&nbsp;wurde seine Form immer weiter u.a. dahingehend verbessert, um Passspiele zu erm&ouml;glichen. In seinem Patent <a href="http://patft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?patentnumber=1559117" target="_blank">US 1 559 117</a> aus dem Jahr 1925 schreibt John E. Maynard: &bdquo;Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Football zu schaffen, der besonders zum Spielen des aktuell &uuml;blichen offenen Spiels geeignet ist, bei dem der Ball in dem als&nbsp;&sbquo;Vorw&auml;rtspass&lsquo;&nbsp;bekannten Spielzug h&auml;ufig von Hand geworfen wird. Bei der Ausf&uuml;hrung dieses Spielzuges ist es notwendig, dass der Ball am Ende ergriffen und schnell und genau geworfen wird, und bei nassem Wetter, wenn der Ball rutschig ist, ist es schwierig, einen ausreichend&nbsp;festen Griff zu haben, um dies erfolgreich zu bewerkstelligen.&ldquo;</p>
</div><div id="e15168164951924" class="wmElement wmElText"><p>14 Jahre sp&auml;ter, im Jahr 1939, zeigt das Patent <a href="http://patft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?patentnumber=2182053" target="_blank">US 2 182 053</a> von Milton B. Reach die Form noch weiter fortgeschritten hin zu dem Football, wie wir ihn heute kennen, neben vielen anderen Verbesserungen. Nicht viel sp&auml;ter, im Jahr&nbsp;1941, wurde Samuel &bdquo;Slingin&rsquo; Sammy&ldquo;&nbsp;Baugh bei den Washington Redskins&nbsp;der erste Quarterback der NFL, der f&uuml;r sein &uuml;berragendes Passspiel bekannt wurde. Heutzutage verbessern die Hersteller den Football weiter in Bezug auf die verwendeten Materialien, die Griffigkeit und Haltbarkeit.</p>
</div><div id="e15168173518948" class="wmElement wmElText"><p><em>N&auml;chste Woche treffen&nbsp;beim&nbsp;&nbsp;52. Super Bowl die Philadelphia Eagles auf die New England Patriots. W&auml;hrend der Gewinner erst noch ermittelt werden muss, ist eines sicher: die Zuschauer d&uuml;rfen sich auf spektakul&auml;re Passspiele freuen, die ohne die gro&szlig;artigen Erfindungen in der Entwicklung des Footballs nicht m&ouml;glich w&auml;ren. Ich w&uuml;nsche allen Fans ein gro&szlig;artiges Spiel und gute Unterhaltung!</em></p>
</div>]]></description><content:encoded><![CDATA[<div id="e15167897575988" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15167897575988/american-football-1493087-mod_6xcg.jpg);background-size:cover;background-position:center bottom;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Wird es ein Lauf- oder ein Passspiel? Diese Frage stellte sich im American Football lange Zeit nicht. Denn die Bälle der Anfangszeit konnten praktisch nicht gezielt geworfen werden.</figcaption></figure></div><div id="e15265462149164" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15167899462721" class="wmElement wmElGroup"><div style="" class=" series"><div id="e15168170269661" class="wmElement wmElHeadline wmElFirstInArea"><h4>Über diese Artikelreihe</h4></div><div id="e15168170464224" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Hinter jedem Patent steckt eine Geschichte &ndash; und in dieser Artikelreihe m&ouml;chte ich einige besonders bekannte vorstellen. Erfindungen, die f&uuml;r Aufsehen gesorgt und einen regelrechten Kultstatus erlangt haben. Auch auf die Erfinder und Anmelder dieser Patente werde ich eingehen.</p>
</div></div></div><div id="e15168140878427" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>W&auml;hrend moderner American Football aus verschiedensten Spielz&uuml;gen besteht, so sind es vor allem die langen, spektakul&auml;ren Vorw&auml;rtsp&auml;sse, die mit dem Sport in Verbindung gebracht werden. Es ist ein heute meist vergessener Fakt, dass diese Art des Passspiels &uuml;ber weite Teile der Anfangszeit des Sports nicht umsetzbar war. Grund hierf&uuml;r war das wohl wichtigste Element des Spiels: der Football. Denn die Pioniere des Spiels hatten mit zahlreichen Problemen ihres Spielger&auml;ts zu k&auml;mpfen.</p>
</div><div id="e15168141189649" class="wmElement wmElText"><p>Die Geschichte der Herstellung von aufblasbaren B&auml;llen beginnt um 1849 mit dem englischen Lederarbeiter Richard Lindon. Dessen Ladengesch&auml;ft&nbsp;befand sich zuf&auml;llig&nbsp;in der N&auml;he der Rugby-Schule in Rugby, Warwickshire, England, bekannt als Geburtsort des Rugby-Sports. Lindons Gesch&auml;ft verlagerte sich bald von der Herstellung von Schuhen hin zur Versorgung der Sch&uuml;ler der Schule mit den dringend ben&ouml;tigten B&auml;llen. W&auml;hrend die Au&szlig;enseite aus gen&auml;htem Leder bestand, war das Innere eine Schweineblase und wurde durch ein R&ouml;hrchen mit dem&nbsp;Mund aufgeblasen, ein sehr gef&auml;hrlicher Vorgang, da das Schwein u.U. erkrankt sein und man sich auf diese Weise anstecken konnte. Lindon hatte daher die Idee, stattdessen Naturkautschuk zu verwenden (trotz dieser und anderer Erfindungen reichte er jedoch nie eine Patentanmeldung ein).</p>
</div><div id="e15168146257810" class="wmElement wmElText"><p>Aufgrund der Herkunft der Blase gab es urspr&uuml;nglich keinen anderen Weg, als Rugby mit einem runden Ball zu spielen. Er war schwer zu tragen, und Werfen war nicht nur kaum umsetzbar, sondern auch gegen die Regeln. Der Wechsel zu Naturkautschuk er&ouml;ffnete jedoch die M&ouml;glichkeit, andere Formen zu verwenden, und 1874 wurde ein neuer Ball verwendet, der eine Form &auml;hnlich einer Wassermelone hatte.</p>
</div><div id="e15168147849117" class="wmElement wmElText"><p>American Football wurde anfangs mit solchen Rugby-B&auml;llen gespielt, aber im Jahr 1906 wurde der Vorw&auml;rtspass erlaubt, und bald darauf erm&ouml;glichten neue Regeln den Einsatz eines Balls, der im Grunde eine gr&ouml;&szlig;ere&nbsp;Version des heutigen modernen Footballs war. Aber das Laufspiel war immer noch die einzig umsetzbare Strategie, da dem Ball st&auml;ndig die Luft entwich, dieser dadurch seine Form verlor und schwer zu werfen war. W&auml;hrend dies bereits eine gro&szlig;e Herausforderung f&uuml;r die Hersteller darstellte, war das Aufblasen des Balles zudem auch noch ein&nbsp;komplizierter und zeitaufwendiger Prozess. Football-Spiele mussten deswegen unterbrochen&nbsp;werden, und die Spieler bliesen abwechselnd wieder Luft in den Ball. Mehrere Patente wurden auf verschiedene Erfindungen erteilt, die dieses Problem zumindest verkleinern konnten, wie zum Beispiel ein spritzen&auml;hnliches Blasger&auml;t. Dar&uuml;ber hinaus musste&nbsp;ein Ball f&uuml;r jeden Aufblasvorgang aufgeschn&uuml;rt werden (und nat&uuml;rlich wieder zugeschn&uuml;rt), und hatte&nbsp;zu allem &Uuml;berfluss auch noch&nbsp;hervorstehende Metallventile, die ihn nicht nur ungleichm&auml;&szlig;ig und damit schwerer zu werfen machten, sondern auch ein Verletzungsrisiko f&uuml;r die Spieler bargen.</p>
</div><div id="e15168154863821" class="wmElement wmElImg"><figure><img src="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15168154863821/football-patents2_e5nu.png" width="100%" data-width="864px" alt="Entwicklung des Footballs: links eine Illustration aus einem Patent von 1925, rechts aus einem Patent von 1939." class="wmElementEdges_sharp" style="max-width:864px;"/><figcaption>Entwicklung des Footballs: links eine Illustration aus einem Patent von 1925, rechts aus einem Patent von 1939.</figcaption></figure></div><div id="e15168156839492" class="wmElement wmElText"><p>Patente zeigen die Entwicklung des Footballs: im Laufe der Jahre&nbsp;wurde seine Form immer weiter u.a. dahingehend verbessert, um Passspiele zu erm&ouml;glichen. In seinem Patent <a href="http://patft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?patentnumber=1559117" target="_blank">US 1 559 117</a> aus dem Jahr 1925 schreibt John E. Maynard: &bdquo;Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Football zu schaffen, der besonders zum Spielen des aktuell &uuml;blichen offenen Spiels geeignet ist, bei dem der Ball in dem als&nbsp;&sbquo;Vorw&auml;rtspass&lsquo;&nbsp;bekannten Spielzug h&auml;ufig von Hand geworfen wird. Bei der Ausf&uuml;hrung dieses Spielzuges ist es notwendig, dass der Ball am Ende ergriffen und schnell und genau geworfen wird, und bei nassem Wetter, wenn der Ball rutschig ist, ist es schwierig, einen ausreichend&nbsp;festen Griff zu haben, um dies erfolgreich zu bewerkstelligen.&ldquo;</p>
</div><div id="e15168164951924" class="wmElement wmElText"><p>14 Jahre sp&auml;ter, im Jahr 1939, zeigt das Patent <a href="http://patft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?patentnumber=2182053" target="_blank">US 2 182 053</a> von Milton B. Reach die Form noch weiter fortgeschritten hin zu dem Football, wie wir ihn heute kennen, neben vielen anderen Verbesserungen. Nicht viel sp&auml;ter, im Jahr&nbsp;1941, wurde Samuel &bdquo;Slingin&rsquo; Sammy&ldquo;&nbsp;Baugh bei den Washington Redskins&nbsp;der erste Quarterback der NFL, der f&uuml;r sein &uuml;berragendes Passspiel bekannt wurde. Heutzutage verbessern die Hersteller den Football weiter in Bezug auf die verwendeten Materialien, die Griffigkeit und Haltbarkeit.</p>
</div><div id="e15168173518948" class="wmElement wmElText"><p><em>N&auml;chste Woche treffen&nbsp;beim&nbsp;&nbsp;52. Super Bowl die Philadelphia Eagles auf die New England Patriots. W&auml;hrend der Gewinner erst noch ermittelt werden muss, ist eines sicher: die Zuschauer d&uuml;rfen sich auf spektakul&auml;re Passspiele freuen, die ohne die gro&szlig;artigen Erfindungen in der Entwicklung des Footballs nicht m&ouml;glich w&auml;ren. Ich w&uuml;nsche allen Fans ein gro&szlig;artiges Spiel und gute Unterhaltung!</em></p>
</div>]]></content:encoded><media:content url="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15167897575988/american-football-1493087-mod_6xcg.jpg" medium="image"><media:description type="plain">Wird es ein Lauf- oder ein Passspiel? Diese Frage stellte sich im American Football lange Zeit nicht. Denn die Bälle der Anfangszeit konnten praktisch nicht gezielt geworfen werden.</media:description></media:content></item><item><title>Patente mit Kultstatus: das D-Pad</title><link>http://www.hermannstainer.com/de/index/patente-mit-kultstatus-das-d-pad/</link><comments>http://www.hermannstainer.com/de/index/patente-mit-kultstatus-das-d-pad/#comments</comments><pubDate>Sat, 23 Dec 2017 09:00:00 +0000</pubDate><guid isPermaLink="false">42_452</guid><description><![CDATA[<div id="e15137321217366" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15137321217366/video-game-2154473-mod_2ss3.png);background-size:cover;background-position:left center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Nicht nur Fans von Videospielen ein Begriff: das D-Pad (im Bild links) ermöglicht die Eingabe von Richtungen unter Verwendung von nur einem Finger, dem Daumen.</figcaption></figure></div><div id="e15265462026574" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15139762171252" class="wmElement wmElGroup"><div style="" class=" series"><div id="e15139762281690" class="wmElement wmElHeadline wmElFirstInArea"><h4>Über diese Artikelreihe</h4></div><div id="e15139762616315" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Hinter jedem Patent steckt eine Geschichte &ndash; und in dieser Artikelreihe m&ouml;chte ich einige besonders bekannte vorstellen. Erfindungen, die f&uuml;r Aufsehen gesorgt&nbsp;und einen regelrechten Kultstatus erlangt haben. Auch auf die Erfinder und Anmelder dieser Patente werde ich eingehen.</p>
</div></div></div><div id="e15139763545680" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Auch wenn der Begriff D-Pad zun&auml;chst unbekannt klingt &ndash; Sie haben vermutlich schon einmal eines genutzt. Das &bdquo;Directional Pad&ldquo;, so der volle Name, wurde ursp&uuml;nglich f&uuml;r die Bedienung von Videospielen entwickelt, kommt heute aber bei verschiedensten Ger&auml;ten zum Einsatz, z.B. TV-Fernbedienungen, Mobiltelefonen, oder wissenschaftlichen Taschenrechnern. Es handelt sich um ein flaches, zumeist mit dem linken Daumen zu bedienendes Steuerelement in Form eines Pluszeichens, das die einfache Eingabe der vier Grundrichtungen links/rechts und oben/unten erm&ouml;glicht. Meistens sind weit mehr als nur diese vier Richtungen m&ouml;glich, z.B. die Eingabe von &bdquo;links-oben&ldquo;. Heutige D-Pads sind nicht selten feinf&uuml;hlig genug f&uuml;r die Eingabe von bis zu 16 verschiedenen Richtungen.</p>
</div><div id="e15139767832623" class="wmElement wmElText"><p>Vor der Erfindung des D-Pads erfolgte die Eingabe solcher Richtungsangaben &uuml;ber einzelne Buttons (einen f&uuml;r jede Richtung), oder auch &uuml;ber sog. Joysticks. Letztere kommen auch heute unver&auml;ndert zum Einsatz und bieten eine h&ouml;here Pr&auml;zision (d.h. weit mehr als die vorgenannten 16 Richtungen), sind aber nicht so kompakt und haben au&szlig;erdem den gro&szlig;en Nachteil, dass sie nicht so einfach zu bedienen sind &ndash; denn statt nur dem Daumen werden mehrere Finger oder&nbsp;die komplette Hand ben&ouml;tigt.</p>

<p>Das <a href="http://patft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?patentnumber=4687200" target="_blank">US-Patent f&uuml;r das D-Pad</a> wurde 1985 vom Unterhaltungselektronik-Konzern Nintendo eingereicht. Erfinder war niemand geringerer als der in Branchenkreisen sagenumwitterte Gunpei Yokoi, besonders bekannt auch f&uuml;r seine ma&szlig;gebliche Beteiligung an der Entwicklung des &bdquo;Game Boy&ldquo;.</p>
</div><div id="e15139784561501" class="wmElement wmElImg"><figure><img src="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15139784561501/us4687200-1_9y77.png" width="100%" data-width="1594px" alt="Abbildungen aus dem US-Patent." class="wmElementEdges_sharp" style="max-width:1594px;"/><figcaption>Abbildungen aus dem US-Patent.</figcaption></figure></div><div id="e15139771255829" class="wmElement wmElText"><p>Mit dem Patent erhielt Nintendo f&uuml;r 20 Jahre die exklusiven Nutzungsrechte. Dies zwang die Konkurrenz, wie z.B. Sony oder Microsoft, bei ihren Produkten zu alternativen Herangehensweisen, so wurde z.B. statt der Pluszeichen-Form ein kreisf&ouml;rmiges Steuerelement eingesetzt. Kaum lief das Patent 2005 aus, wurden diese Notl&ouml;sungen aber sofort durch die nun frei verf&uuml;gbare D-Pad-Technik ersetzt.</p>

<p>R&uuml;ckblickend gibt es wohl in der an Innovationen sicherlich nicht armen Unterhaltungselektronik-Branche wenige Patente, die einen solchen Kultstatus erreicht haben, wie das D-Pad. Auch wenn heute verschiedenste Steuermethoden zum Einsatz kommen, hat es die Welt der Videospiele revolutioniert und auch abseits von Spielen und Unterhaltung ma&szlig;geblich beeinflusst, wie die ja in verschiedensten Einsatzszenarien ben&ouml;tigte Richtungseingabe benutzerfreundlich erfolgen kann.</p>
</div><div id="e15139776729188" class="wmElement wmElText"><p><em>Weihnachten steht vor der T&uuml;r, und mit diesem Artikel passend zum Thema Spielzeug und Unterhaltung m&ouml;chte ich Ihnen ein Frohes Fest, geruhsame Feiertage, und einen guten Start ins Neue Jahr w&uuml;nschen. Ich w&uuml;rde mich freuen, Sie 2018 wieder hier begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen! Hermann Stainer</em></p>
</div>]]></description><content:encoded><![CDATA[<div id="e15137321217366" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15137321217366/video-game-2154473-mod_2ss3.png);background-size:cover;background-position:left center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Nicht nur Fans von Videospielen ein Begriff: das D-Pad (im Bild links) ermöglicht die Eingabe von Richtungen unter Verwendung von nur einem Finger, dem Daumen.</figcaption></figure></div><div id="e15265462026574" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15139762171252" class="wmElement wmElGroup"><div style="" class=" series"><div id="e15139762281690" class="wmElement wmElHeadline wmElFirstInArea"><h4>Über diese Artikelreihe</h4></div><div id="e15139762616315" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Hinter jedem Patent steckt eine Geschichte &ndash; und in dieser Artikelreihe m&ouml;chte ich einige besonders bekannte vorstellen. Erfindungen, die f&uuml;r Aufsehen gesorgt&nbsp;und einen regelrechten Kultstatus erlangt haben. Auch auf die Erfinder und Anmelder dieser Patente werde ich eingehen.</p>
</div></div></div><div id="e15139763545680" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Auch wenn der Begriff D-Pad zun&auml;chst unbekannt klingt &ndash; Sie haben vermutlich schon einmal eines genutzt. Das &bdquo;Directional Pad&ldquo;, so der volle Name, wurde ursp&uuml;nglich f&uuml;r die Bedienung von Videospielen entwickelt, kommt heute aber bei verschiedensten Ger&auml;ten zum Einsatz, z.B. TV-Fernbedienungen, Mobiltelefonen, oder wissenschaftlichen Taschenrechnern. Es handelt sich um ein flaches, zumeist mit dem linken Daumen zu bedienendes Steuerelement in Form eines Pluszeichens, das die einfache Eingabe der vier Grundrichtungen links/rechts und oben/unten erm&ouml;glicht. Meistens sind weit mehr als nur diese vier Richtungen m&ouml;glich, z.B. die Eingabe von &bdquo;links-oben&ldquo;. Heutige D-Pads sind nicht selten feinf&uuml;hlig genug f&uuml;r die Eingabe von bis zu 16 verschiedenen Richtungen.</p>
</div><div id="e15139767832623" class="wmElement wmElText"><p>Vor der Erfindung des D-Pads erfolgte die Eingabe solcher Richtungsangaben &uuml;ber einzelne Buttons (einen f&uuml;r jede Richtung), oder auch &uuml;ber sog. Joysticks. Letztere kommen auch heute unver&auml;ndert zum Einsatz und bieten eine h&ouml;here Pr&auml;zision (d.h. weit mehr als die vorgenannten 16 Richtungen), sind aber nicht so kompakt und haben au&szlig;erdem den gro&szlig;en Nachteil, dass sie nicht so einfach zu bedienen sind &ndash; denn statt nur dem Daumen werden mehrere Finger oder&nbsp;die komplette Hand ben&ouml;tigt.</p>

<p>Das <a href="http://patft1.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?patentnumber=4687200" target="_blank">US-Patent f&uuml;r das D-Pad</a> wurde 1985 vom Unterhaltungselektronik-Konzern Nintendo eingereicht. Erfinder war niemand geringerer als der in Branchenkreisen sagenumwitterte Gunpei Yokoi, besonders bekannt auch f&uuml;r seine ma&szlig;gebliche Beteiligung an der Entwicklung des &bdquo;Game Boy&ldquo;.</p>
</div><div id="e15139784561501" class="wmElement wmElImg"><figure><img src="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15139784561501/us4687200-1_9y77.png" width="100%" data-width="1594px" alt="Abbildungen aus dem US-Patent." class="wmElementEdges_sharp" style="max-width:1594px;"/><figcaption>Abbildungen aus dem US-Patent.</figcaption></figure></div><div id="e15139771255829" class="wmElement wmElText"><p>Mit dem Patent erhielt Nintendo f&uuml;r 20 Jahre die exklusiven Nutzungsrechte. Dies zwang die Konkurrenz, wie z.B. Sony oder Microsoft, bei ihren Produkten zu alternativen Herangehensweisen, so wurde z.B. statt der Pluszeichen-Form ein kreisf&ouml;rmiges Steuerelement eingesetzt. Kaum lief das Patent 2005 aus, wurden diese Notl&ouml;sungen aber sofort durch die nun frei verf&uuml;gbare D-Pad-Technik ersetzt.</p>

<p>R&uuml;ckblickend gibt es wohl in der an Innovationen sicherlich nicht armen Unterhaltungselektronik-Branche wenige Patente, die einen solchen Kultstatus erreicht haben, wie das D-Pad. Auch wenn heute verschiedenste Steuermethoden zum Einsatz kommen, hat es die Welt der Videospiele revolutioniert und auch abseits von Spielen und Unterhaltung ma&szlig;geblich beeinflusst, wie die ja in verschiedensten Einsatzszenarien ben&ouml;tigte Richtungseingabe benutzerfreundlich erfolgen kann.</p>
</div><div id="e15139776729188" class="wmElement wmElText"><p><em>Weihnachten steht vor der T&uuml;r, und mit diesem Artikel passend zum Thema Spielzeug und Unterhaltung m&ouml;chte ich Ihnen ein Frohes Fest, geruhsame Feiertage, und einen guten Start ins Neue Jahr w&uuml;nschen. Ich w&uuml;rde mich freuen, Sie 2018 wieder hier begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen! Hermann Stainer</em></p>
</div>]]></content:encoded><media:content url="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15137321217366/video-game-2154473-mod_2ss3.png" medium="image"><media:description type="plain">Nicht nur Fans von Videospielen ein Begriff: das D-Pad (im Bild links) ermöglicht die Eingabe von Richtungen unter Verwendung von nur einem Finger, dem Daumen.</media:description></media:content></item><item><title>Einführung in die Patentüberwachung, Teil 1/3: Warum überwachen?</title><link>http://www.hermannstainer.com/de/index/patentueberwachung-teil-1-warum-ueberwachen/</link><comments>http://www.hermannstainer.com/de/index/patentueberwachung-teil-1-warum-ueberwachen/#comments</comments><pubDate>Fri, 01 Dec 2017 10:47:00 +0000</pubDate><guid isPermaLink="false">38_452</guid><description><![CDATA[<div id="e15117288239407" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15117288239407/hai-2507375_7ioq.jpg);background-size:cover;background-position:center center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Früher vor potentiellen Gefahren für das eigene Unternehmen gewarnt zu werden ist einer der Gründe, warum eine Patentüberwachung in Erwägung gezogen werden sollte.</figcaption></figure></div><div id="e15117288982806" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15117829594455" class="wmElement wmElGroup"><div style="" class=" series"><div id="e15117877737623" class="wmElement wmElHeadline wmElFirstInArea"><h4>Über diese Artikelreihe</h4></div><div id="e15110068497505" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Im Jahr 2016 hat das Europ&auml;ische Patentamt fast 160.000 Patentanmeldungen erhalten. Etwa 95.900 Patente wurden im selben Jahr erteilt, das sind so viele wie nie zuvor und im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um etwa 40%. Als forschendes Unternehmen, ja sogar als Patentanwalt, ist es schwer hier den &Uuml;berblick zu behalten. Der Gedanke wichtige Anmeldungen und Patenterteilungen zu verpassen ist ein st&auml;ndiger Begleiter &ndash;&nbsp;und die Folgen un&uuml;berschaubar. (<a href="http://documents.epo.org/projects/babylon/eponet.nsf/0/35E90F1C530D8067C12580D8005B458F/$File/at_a_glance_en.pdf" target="_blank">EPA, Annual Report 2016</a>)</p>

<p>In dieser Serie von Artikeln&nbsp;m&ouml;chte ich Ihnen Strategien aufzeigen, wie sie diese Gefahr minimieren, und mit einfachen und zeitsparenden Mitteln die Patentsituation in Ihrem technischen Gebiet &uuml;berwachen k&ouml;nnen. Werden Sie aktiv, anstatt defensiv auf die Strategien der Konkurrenz reagieren zu m&uuml;ssen!</p>
</div></div></div><div id="e15120476609855" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Im ersten Teil meiner Artikelreihe &uuml;ber Patent&uuml;berwachung m&ouml;chte ich erl&auml;utern, warum die &Uuml;berwachung&nbsp;sowohl eigener als auch fremder Patentanmeldungen aus dem eigenen Bereich von Unternehmen und Forschungsorganisationen auf keinen Fall vernachl&auml;ssigt&nbsp;werden sollte&nbsp;&ndash; und das auch dann, wenn man&nbsp;selbst vielleicht gar keine Patente besitzt. <strong>&Uuml;berwachung bedeutet im einfachsten Sinne,&nbsp;auf dem Laufenden zu bleiben.</strong> Die von den Patent&auml;mtern ver&ouml;ffentlichten&nbsp;Daten sind &auml;u&szlig;erst umfangreich und bieten&nbsp;&ndash; wenn entsprechend gefiltert und aufbereitet&nbsp;&ndash;&nbsp;eine&nbsp;F&uuml;lle an Informationen, die sowohl dabei helfen&nbsp;k&ouml;nnen, das eigene Unternehmen und geistige Eigentum zu sch&uuml;tzen, als auch dieses auszubauen und gegen&uuml;ber der Konkurrenz im Vorteil zu sein.</p>

<p>Die folgenden sechs Aspekte m&ouml;chte ich besonders hervorheben:</p>
</div><div id="e15120490701520" class="wmElement wmElText"><ol>
	<li><strong>&Uuml;berwachung als Vorwarneinrichtung.</strong> Kritische Informationen zum fr&uuml;hestm&ouml;glichen Zeitpunkt zu erhalten kann Ihrem Unternehmen einen entscheiden Vorteil verschaffen. Eine neue, f&uuml;r Sie relevante Technologie wird zum Patent angemeldet? Dies schon vor der Erteilung zu wissen&nbsp;kann z.B. erm&ouml;glichen, fr&uuml;hzeitig in Verhandlung &uuml;ber eine Exklusivlizenz zu gehen und so einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten. Auch Informationen &uuml;ber k&uuml;rzlich erloschene Patente &ndash; z.B. weil eine Jahresgeb&uuml;hr&nbsp;nicht bezahlt wurde &ndash; k&ouml;nnen sehr vorteilhaft sein.</li>
	<li><strong>&Uuml;berwachung beh&auml;lt die Konkurrenz im Blick.</strong>&nbsp;Frisch ver&ouml;ffentlichte Patentanmeldungen der Konkurrenz k&ouml;nnen Aufschluss dar&uuml;ber geben, auf welche&nbsp;Marktsegmente oder Produkteigenschaften&nbsp;Ihre Wettbewerber in der nahen Zukunft ihren Fokus legen m&ouml;chten. Gleichzeitig k&ouml;nnen Sie verhindern, dass Konkurrenzanbieter systematisch &bdquo;L&uuml;cken schlie&szlig;en&ldquo;&nbsp;und ihr Patentportfolio ohne Ihr Wissen ausweiten &ndash; stattdessen k&ouml;nnen Sie sofort reagieren und sich u.U. zumindest Zeit verschaffen.</li>
	<li><strong>&Uuml;berwachung kann Anreize f&uuml;r die eigene Forschung und Entwicklung geben.</strong>&nbsp;Patente werden nicht nur auf bahnbrechende Neuerungen erteilt, sondern auch auf neue Produkte oder Methoden, die gegen&uuml;ber vorhandenen Techniken Vorteile oder Verbesserungen bieten. Fr&uuml;hzeitig &uuml;ber die neuesten Entwicklungen Bescheid zu wissen, kann Ihrer eigenen Forschung Ideen zusammen mit einem&nbsp;zeitlichen Vorsprung f&uuml;r Weiterentwicklungen liefern.&nbsp;</li>
	<li><strong>&Uuml;berwachung kann&nbsp;Forschung und Entwicklung in die falsche Richtung verhindern.</strong>&nbsp;Produktentwicklung ist teuer&nbsp;&ndash; und kann am Ende hinf&auml;llig sein, wenn ein Wettbewerber schneller ist und als Erster das Patent f&uuml;r eine Neuerung beantragt. So wie das Wissen &uuml;ber aktuelle Patentanmeldungen eine neue Richtung vorgeben kann, so kann es auch dazu genutzt werden, nicht unn&ouml;tig Ressourcen auf etwas zu verschwenden, das am Ende sowieso nicht von Ihrer Organisation kommerziell verwertet werden kann.</li>
	<li><strong>&Uuml;berwachung kann potentielle Schutzverletzungen entdecken.</strong> Die Identifizierung neu ver&ouml;ffentlichter Erfindungen, die potentiell das geistige Eigentum Ihres Unternehmens verletzen, erm&ouml;glicht die fr&uuml;hzeitige Einleitung entsprechender juristischer Schritte oder das Treffen von Lizenzvereinbarungen.</li>
	<li><strong>&Uuml;berwachung unterst&uuml;tzt die eigene Patentstrategie.</strong>&nbsp;Auch &uuml;ber die eigentlichen technischen Inhalte hinaus kann die &Uuml;berwachung von&nbsp;Patentanmeldungen zahlreiche Informationen strategischer Natur liefern: welches Gesch&auml;ftsmodell verfolgt Ihre Konkurrenz, z.B. liegt der Fokus eher auf Innovation oder Kostensenkung? Wie sollte sich Ihr Unternehmen verhalten, z.B. Ausgaben f&uuml;r Forschung und Entwicklung erh&ouml;hen oder senken? Wie entwickelt sich Ihre Branche, z.B. gibt es neue Konkurrenten, oder neue Produkte, die Ihres obsolet machen k&ouml;nnten? Wie verhalten sich die Patent&auml;mter und -gerichte der f&uuml;r Sie relevanten M&auml;rke, z.B. gibt es &Auml;nderungen in der Rechtsprechung? Und nicht zuletzt: welche Patentstrategie verfolgen Sie, offensiv (z.B. Generierung von Lizenzeinnahmen) oder defensiv (Sicherung der eigenen Handlungsfreiheit / &bdquo;freedom to operate&ldquo;) oder eine Mischung aus beidem?</li>
</ol>
</div><div id="e15120672134365" class="wmElement wmElHeadline"><h3>Fazit</h3></div><div id="e15120663721953" class="wmElement wmElText"><p>Um die Frage zu beantworten, ob und wenn ja, warum Patent&uuml;berwachung f&uuml;r Sie von unsch&auml;tzbaren Wert sein k&ouml;nnte, k&ouml;nnen Sie sich auch die folgenden Gegenfragen stellen:&nbsp;<strong>k&ouml;nnen Sie es sich leisten, &uuml;ber Patentaktivit&auml;ten in Ihrer Branche nicht Bescheid zu wissen? K&ouml;nnen Sie es sich leisten, Patentanmeldungen&nbsp;Ihrer Wettbewerber nicht zu beachten?</strong> Wenn Sie diese Fragen verneinen, dann m&ouml;chte ich Ihnen zum Abschluss dieses ersten Teils meiner Artikelserie unbedingt ans Herz legen, sich mehr mit dem Thema Patentanmeldungs-&Uuml;berwachung vertraut zu machen&nbsp;&ndash; Teil 2 erscheint in K&uuml;rze hier auf meiner Webseite. Bitte <a href="/de/kontakt/">kontaktieren Sie mich</a> bei allen Fragen jederzeit gerne!</p>
</div>]]></description><content:encoded><![CDATA[<div id="e15117288239407" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15117288239407/hai-2507375_7ioq.jpg);background-size:cover;background-position:center center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Früher vor potentiellen Gefahren für das eigene Unternehmen gewarnt zu werden ist einer der Gründe, warum eine Patentüberwachung in Erwägung gezogen werden sollte.</figcaption></figure></div><div id="e15117288982806" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15117829594455" class="wmElement wmElGroup"><div style="" class=" series"><div id="e15117877737623" class="wmElement wmElHeadline wmElFirstInArea"><h4>Über diese Artikelreihe</h4></div><div id="e15110068497505" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Im Jahr 2016 hat das Europ&auml;ische Patentamt fast 160.000 Patentanmeldungen erhalten. Etwa 95.900 Patente wurden im selben Jahr erteilt, das sind so viele wie nie zuvor und im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um etwa 40%. Als forschendes Unternehmen, ja sogar als Patentanwalt, ist es schwer hier den &Uuml;berblick zu behalten. Der Gedanke wichtige Anmeldungen und Patenterteilungen zu verpassen ist ein st&auml;ndiger Begleiter &ndash;&nbsp;und die Folgen un&uuml;berschaubar. (<a href="http://documents.epo.org/projects/babylon/eponet.nsf/0/35E90F1C530D8067C12580D8005B458F/$File/at_a_glance_en.pdf" target="_blank">EPA, Annual Report 2016</a>)</p>

<p>In dieser Serie von Artikeln&nbsp;m&ouml;chte ich Ihnen Strategien aufzeigen, wie sie diese Gefahr minimieren, und mit einfachen und zeitsparenden Mitteln die Patentsituation in Ihrem technischen Gebiet &uuml;berwachen k&ouml;nnen. Werden Sie aktiv, anstatt defensiv auf die Strategien der Konkurrenz reagieren zu m&uuml;ssen!</p>
</div></div></div><div id="e15120476609855" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Im ersten Teil meiner Artikelreihe &uuml;ber Patent&uuml;berwachung m&ouml;chte ich erl&auml;utern, warum die &Uuml;berwachung&nbsp;sowohl eigener als auch fremder Patentanmeldungen aus dem eigenen Bereich von Unternehmen und Forschungsorganisationen auf keinen Fall vernachl&auml;ssigt&nbsp;werden sollte&nbsp;&ndash; und das auch dann, wenn man&nbsp;selbst vielleicht gar keine Patente besitzt. <strong>&Uuml;berwachung bedeutet im einfachsten Sinne,&nbsp;auf dem Laufenden zu bleiben.</strong> Die von den Patent&auml;mtern ver&ouml;ffentlichten&nbsp;Daten sind &auml;u&szlig;erst umfangreich und bieten&nbsp;&ndash; wenn entsprechend gefiltert und aufbereitet&nbsp;&ndash;&nbsp;eine&nbsp;F&uuml;lle an Informationen, die sowohl dabei helfen&nbsp;k&ouml;nnen, das eigene Unternehmen und geistige Eigentum zu sch&uuml;tzen, als auch dieses auszubauen und gegen&uuml;ber der Konkurrenz im Vorteil zu sein.</p>

<p>Die folgenden sechs Aspekte m&ouml;chte ich besonders hervorheben:</p>
</div><div id="e15120490701520" class="wmElement wmElText"><ol>
	<li><strong>&Uuml;berwachung als Vorwarneinrichtung.</strong> Kritische Informationen zum fr&uuml;hestm&ouml;glichen Zeitpunkt zu erhalten kann Ihrem Unternehmen einen entscheiden Vorteil verschaffen. Eine neue, f&uuml;r Sie relevante Technologie wird zum Patent angemeldet? Dies schon vor der Erteilung zu wissen&nbsp;kann z.B. erm&ouml;glichen, fr&uuml;hzeitig in Verhandlung &uuml;ber eine Exklusivlizenz zu gehen und so einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten. Auch Informationen &uuml;ber k&uuml;rzlich erloschene Patente &ndash; z.B. weil eine Jahresgeb&uuml;hr&nbsp;nicht bezahlt wurde &ndash; k&ouml;nnen sehr vorteilhaft sein.</li>
	<li><strong>&Uuml;berwachung beh&auml;lt die Konkurrenz im Blick.</strong>&nbsp;Frisch ver&ouml;ffentlichte Patentanmeldungen der Konkurrenz k&ouml;nnen Aufschluss dar&uuml;ber geben, auf welche&nbsp;Marktsegmente oder Produkteigenschaften&nbsp;Ihre Wettbewerber in der nahen Zukunft ihren Fokus legen m&ouml;chten. Gleichzeitig k&ouml;nnen Sie verhindern, dass Konkurrenzanbieter systematisch &bdquo;L&uuml;cken schlie&szlig;en&ldquo;&nbsp;und ihr Patentportfolio ohne Ihr Wissen ausweiten &ndash; stattdessen k&ouml;nnen Sie sofort reagieren und sich u.U. zumindest Zeit verschaffen.</li>
	<li><strong>&Uuml;berwachung kann Anreize f&uuml;r die eigene Forschung und Entwicklung geben.</strong>&nbsp;Patente werden nicht nur auf bahnbrechende Neuerungen erteilt, sondern auch auf neue Produkte oder Methoden, die gegen&uuml;ber vorhandenen Techniken Vorteile oder Verbesserungen bieten. Fr&uuml;hzeitig &uuml;ber die neuesten Entwicklungen Bescheid zu wissen, kann Ihrer eigenen Forschung Ideen zusammen mit einem&nbsp;zeitlichen Vorsprung f&uuml;r Weiterentwicklungen liefern.&nbsp;</li>
	<li><strong>&Uuml;berwachung kann&nbsp;Forschung und Entwicklung in die falsche Richtung verhindern.</strong>&nbsp;Produktentwicklung ist teuer&nbsp;&ndash; und kann am Ende hinf&auml;llig sein, wenn ein Wettbewerber schneller ist und als Erster das Patent f&uuml;r eine Neuerung beantragt. So wie das Wissen &uuml;ber aktuelle Patentanmeldungen eine neue Richtung vorgeben kann, so kann es auch dazu genutzt werden, nicht unn&ouml;tig Ressourcen auf etwas zu verschwenden, das am Ende sowieso nicht von Ihrer Organisation kommerziell verwertet werden kann.</li>
	<li><strong>&Uuml;berwachung kann potentielle Schutzverletzungen entdecken.</strong> Die Identifizierung neu ver&ouml;ffentlichter Erfindungen, die potentiell das geistige Eigentum Ihres Unternehmens verletzen, erm&ouml;glicht die fr&uuml;hzeitige Einleitung entsprechender juristischer Schritte oder das Treffen von Lizenzvereinbarungen.</li>
	<li><strong>&Uuml;berwachung unterst&uuml;tzt die eigene Patentstrategie.</strong>&nbsp;Auch &uuml;ber die eigentlichen technischen Inhalte hinaus kann die &Uuml;berwachung von&nbsp;Patentanmeldungen zahlreiche Informationen strategischer Natur liefern: welches Gesch&auml;ftsmodell verfolgt Ihre Konkurrenz, z.B. liegt der Fokus eher auf Innovation oder Kostensenkung? Wie sollte sich Ihr Unternehmen verhalten, z.B. Ausgaben f&uuml;r Forschung und Entwicklung erh&ouml;hen oder senken? Wie entwickelt sich Ihre Branche, z.B. gibt es neue Konkurrenten, oder neue Produkte, die Ihres obsolet machen k&ouml;nnten? Wie verhalten sich die Patent&auml;mter und -gerichte der f&uuml;r Sie relevanten M&auml;rke, z.B. gibt es &Auml;nderungen in der Rechtsprechung? Und nicht zuletzt: welche Patentstrategie verfolgen Sie, offensiv (z.B. Generierung von Lizenzeinnahmen) oder defensiv (Sicherung der eigenen Handlungsfreiheit / &bdquo;freedom to operate&ldquo;) oder eine Mischung aus beidem?</li>
</ol>
</div><div id="e15120672134365" class="wmElement wmElHeadline"><h3>Fazit</h3></div><div id="e15120663721953" class="wmElement wmElText"><p>Um die Frage zu beantworten, ob und wenn ja, warum Patent&uuml;berwachung f&uuml;r Sie von unsch&auml;tzbaren Wert sein k&ouml;nnte, k&ouml;nnen Sie sich auch die folgenden Gegenfragen stellen:&nbsp;<strong>k&ouml;nnen Sie es sich leisten, &uuml;ber Patentaktivit&auml;ten in Ihrer Branche nicht Bescheid zu wissen? K&ouml;nnen Sie es sich leisten, Patentanmeldungen&nbsp;Ihrer Wettbewerber nicht zu beachten?</strong> Wenn Sie diese Fragen verneinen, dann m&ouml;chte ich Ihnen zum Abschluss dieses ersten Teils meiner Artikelserie unbedingt ans Herz legen, sich mehr mit dem Thema Patentanmeldungs-&Uuml;berwachung vertraut zu machen&nbsp;&ndash; Teil 2 erscheint in K&uuml;rze hier auf meiner Webseite. Bitte <a href="/de/kontakt/">kontaktieren Sie mich</a> bei allen Fragen jederzeit gerne!</p>
</div>]]></content:encoded><media:content url="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15117288239407/hai-2507375_7ioq.jpg" medium="image"><media:description type="plain">Früher vor potentiellen Gefahren für das eigene Unternehmen gewarnt zu werden ist einer der Gründe, warum eine Patentüberwachung in Erwägung gezogen werden sollte.</media:description></media:content></item><item><title>Software in Zeiten von Stift und Papier</title><link>http://www.hermannstainer.com/de/index/software-in-zeiten-von-stift-und-papier/</link><comments>http://www.hermannstainer.com/de/index/software-in-zeiten-von-stift-und-papier/#comments</comments><pubDate>Fri, 24 Nov 2017 10:18:00 +0000</pubDate><guid isPermaLink="false">39_452</guid><description><![CDATA[<div id="e15115220087754" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15115220087754/notebook_661l.jpg);background-size:cover;background-position:center center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Viele Unternehmen lösen auch komplexe Probleme lieber mit Stift und Papier als mit Software. Grund sind falsche Vorbehalte und schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit. Dabei ist die potentielle Kosten- und Zeitersparnis gewaltig.</figcaption></figure></div><div id="e15117156072257" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15115189491372" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Immer wieder stelle ich bei Kunden, die ich in Softwarefragen berate, in einem fr&uuml;hen Stadium der Gespr&auml;che fest, dass eine gewisse grunds&auml;tzliche Angst, ja Abneigung gegen Software vorhanden ist. F&uuml;r das Tagesgesch&auml;ft inzwischen unverzichtbar gewordener L&ouml;sungen wie Textverarbeitung, Buchhaltung oder Kundenverwaltung werden genutzt und akzeptiert, f&uuml;r alles andere greift man am liebsten zu Stift und Papier. Software wird meist als Zeitfresser und B&uuml;rde empfunden und etwas, mit dem man m&ouml;glichst wenig zu tun haben m&ouml;chte.</p>
</div><div id="e15115426454300" class="wmElement wmElHeadline"><h3>Excel in freier Wildbahn</h3></div><div id="e15115426218739" class="wmElement wmElText"><p>Ein reales Beispiel: in einem herstellenden Betrieb wurden einzelne Auftr&auml;ge zentral verwaltet &ndash;&nbsp;handschriftlich. Funktionierte dies an ruhigen Tagen problemlos, ging bei hoher Auslastung &ndash; und dies war&nbsp;nat&uuml;rlich der grunds&auml;tzlich angestrebte Zustand &ndash; regelm&auml;&szlig;ig <strong>der &Uuml;berblick v&ouml;llig verloren</strong>. Die Probleme waren zahlreich: Status einzelner Auftr&auml;ge unbekannt, rechtzeitige Fertigstellung zum zugesicherten Liefertermin offen, Mitarbeiter arbeiteten unwissentlich gegen- anstatt miteinander. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung hatte verschiedene Ideen, das Problem so anzugehen, wie man es immer gemacht hatte: Laufzettel, Whiteboard &amp; Co. wurden ausprobiert und wieder verworfen. Schlie&szlig;lich kam die Idee auf, eine Softwarel&ouml;sung zu verwenden. Ohne Recherche oder Konsultierung griff man zum naheliegendsten Softwareprodukt, dem nur zu gut vertrauten, vermeintlichen Schweizer Taschenmesser der Softwarewelt: Excel, der Tabellenkalkulation aus dem Hause Microsoft. Mit gro&szlig;em zeitlichem Aufwand aller Beteiligten wurde versucht, dieses als Quasi-Projektmanagementl&ouml;sung einzusetzen.</p>
</div><div id="e15115189908117" class="wmElement wmElText"><p>Das Ende war unvermeidlich: nach zahllosen Stunden, endlosem &Auml;rger und Frustration, um die eine, zentrale Excel-Datei auf aktuellem Stand zu halten, kehrte man zur&uuml;ck zu Stift und Papier und den altbekannten Vorgehensweisen und Problemen. Software als Ganzes war als L&ouml;sungsweg gescheitert &ndash; schlie&szlig;lich hatte man doch Excel probiert und es hatte nicht funktioniert.</p>

<p>Es wird immer Dinge geben, bei denen Ihnen Software nicht weiterhelfen kann. Aber lassen Sie mich Ihnen versichern, dass a) in allen anderen F&auml;llen <strong>die richtige Softwarel&ouml;sung f&uuml;r Ihr Problem etwas ist, mit dem Sie unvorstellbar viel Zeit und Kosten sparen k&ouml;nnen</strong>. Dass b) diese L&ouml;sung von Ihnen und Ihren Mitarbeitern bedient werden kann, und dass c) der Hersteller die Herausforderungen Ihrer Branche nur zu gut kennt und jahrelange Erfahrung damit hat, f&uuml;r genau dieses Problem eine L&ouml;sung zu bieten.</p>
</div><div id="e15115427209283" class="wmElement wmElHeadline"><h3>So finden Sie die richtige Software für Ihr Unternehmen</h3></div><div id="e15115190316539" class="wmElement wmElText"><p>Meine drei Empfehlungen an Sie, um diese Software-L&ouml;sung zu finden:</p>

<ol>
	<li><strong>Fragen Sie den Experten Ihres Vertrauens, und das so fr&uuml;h wie m&ouml;glich!</strong> Dies mag unheimlich offensichtlich und naheliegend klingen &ndash; trotzdem wird es meiner Erfahrung nach nicht gemacht, was die gro&szlig;e Gefahr birgt, sich wie im obigen Beispiel unn&ouml;tigerweise selbst einzuschr&auml;nken und in die v&ouml;llig falsche Richtung zu begeben. Und das, obwohl erfahrungsgem&auml;&szlig; heute jedes auch noch so &bdquo;softwareferne&ldquo; Unternehmen einen externen Ansprechpartner oder &bdquo;IT-Menschen&ldquo; hat (schlie&szlig;lich geht es v&ouml;llig ohne ja nicht mehr). Mein Rat: fragen Sie, und fragen Sie gleich zu Beginn!</li>
	<li><strong>Haben Sie keine Angst davor, noch jemanden zu befragen, der nur einen Klick entfernt ist: Google.</strong> Suchen Sie nach Ihrem Problem zusammen mit den Stichworten &bdquo;Software&ldquo; und/oder &bdquo;Cloud&ldquo;. Sie werden binnen zehn Minuten einen &Uuml;berblick an verf&uuml;gbaren L&ouml;sungen haben, die Ihnen u.U. genau das liefern was Sie suchen. Viele Softwareprodukte laufen heutzutage als sog. Cloud-Anwendung in Ihrem Webbrowser, d.h. Sie m&uuml;ssen weder etwas installieren noch sich Sorgen um eine eigene IT-Infrastruktur machen. Solche Anwendungen bieten auf ihrer Webseite zudem oftmals rund f&uuml;nfmin&uuml;tige Videos, in denen die L&ouml;sung vorgestellt wird. Sortieren Sie auf diese Weise aus, was Ihnen gef&auml;llt und was nicht. Und das Beste: fast alle Anbieter derartiger Software bieten eine kostenlose, unverbindliche Testphase.</li>
	<li><strong>Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es f&uuml;r Ihre Branche eine Messe oder Branchenveranstaltung.</strong> Selbst wenn der Veranstaltungsort oder -termin ung&uuml;nstig ist, oder Sie f&uuml;r einen pers&ouml;nlichen Besuch vielleicht einfach keine Zeit haben, liefert die Webseite der Veranstaltung Ihnen eine Liste der Aussteller. Mit etwas Gl&uuml;ck ist nach kurzer Recherche genau der richtige Anbieter f&uuml;r Ihre zuk&uuml;nftige Softwarel&ouml;sung dabei.&nbsp;</li>
</ol>
</div>]]></description><content:encoded><![CDATA[<div id="e15115220087754" class="wmElement wmElImg wmElFirstInArea wmElFirstOfType"><figure><div class="wmElementEdges_sharp" style="background-image:url(https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15115220087754/notebook_661l.jpg);background-size:cover;background-position:center center;width:100%;height:350px;"></div><figcaption>Viele Unternehmen lösen auch komplexe Probleme lieber mit Stift und Papier als mit Software. Grund sind falsche Vorbehalte und schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit. Dabei ist die potentielle Kosten- und Zeitersparnis gewaltig.</figcaption></figure></div><div id="e15117156072257" class="wmElement wmElHtml"><!--SOCIAL--></div><div id="e15115189491372" class="wmElement wmElText wmElFirstOfType"><p>Immer wieder stelle ich bei Kunden, die ich in Softwarefragen berate, in einem fr&uuml;hen Stadium der Gespr&auml;che fest, dass eine gewisse grunds&auml;tzliche Angst, ja Abneigung gegen Software vorhanden ist. F&uuml;r das Tagesgesch&auml;ft inzwischen unverzichtbar gewordener L&ouml;sungen wie Textverarbeitung, Buchhaltung oder Kundenverwaltung werden genutzt und akzeptiert, f&uuml;r alles andere greift man am liebsten zu Stift und Papier. Software wird meist als Zeitfresser und B&uuml;rde empfunden und etwas, mit dem man m&ouml;glichst wenig zu tun haben m&ouml;chte.</p>
</div><div id="e15115426454300" class="wmElement wmElHeadline"><h3>Excel in freier Wildbahn</h3></div><div id="e15115426218739" class="wmElement wmElText"><p>Ein reales Beispiel: in einem herstellenden Betrieb wurden einzelne Auftr&auml;ge zentral verwaltet &ndash;&nbsp;handschriftlich. Funktionierte dies an ruhigen Tagen problemlos, ging bei hoher Auslastung &ndash; und dies war&nbsp;nat&uuml;rlich der grunds&auml;tzlich angestrebte Zustand &ndash; regelm&auml;&szlig;ig <strong>der &Uuml;berblick v&ouml;llig verloren</strong>. Die Probleme waren zahlreich: Status einzelner Auftr&auml;ge unbekannt, rechtzeitige Fertigstellung zum zugesicherten Liefertermin offen, Mitarbeiter arbeiteten unwissentlich gegen- anstatt miteinander. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung hatte verschiedene Ideen, das Problem so anzugehen, wie man es immer gemacht hatte: Laufzettel, Whiteboard &amp; Co. wurden ausprobiert und wieder verworfen. Schlie&szlig;lich kam die Idee auf, eine Softwarel&ouml;sung zu verwenden. Ohne Recherche oder Konsultierung griff man zum naheliegendsten Softwareprodukt, dem nur zu gut vertrauten, vermeintlichen Schweizer Taschenmesser der Softwarewelt: Excel, der Tabellenkalkulation aus dem Hause Microsoft. Mit gro&szlig;em zeitlichem Aufwand aller Beteiligten wurde versucht, dieses als Quasi-Projektmanagementl&ouml;sung einzusetzen.</p>
</div><div id="e15115189908117" class="wmElement wmElText"><p>Das Ende war unvermeidlich: nach zahllosen Stunden, endlosem &Auml;rger und Frustration, um die eine, zentrale Excel-Datei auf aktuellem Stand zu halten, kehrte man zur&uuml;ck zu Stift und Papier und den altbekannten Vorgehensweisen und Problemen. Software als Ganzes war als L&ouml;sungsweg gescheitert &ndash; schlie&szlig;lich hatte man doch Excel probiert und es hatte nicht funktioniert.</p>

<p>Es wird immer Dinge geben, bei denen Ihnen Software nicht weiterhelfen kann. Aber lassen Sie mich Ihnen versichern, dass a) in allen anderen F&auml;llen <strong>die richtige Softwarel&ouml;sung f&uuml;r Ihr Problem etwas ist, mit dem Sie unvorstellbar viel Zeit und Kosten sparen k&ouml;nnen</strong>. Dass b) diese L&ouml;sung von Ihnen und Ihren Mitarbeitern bedient werden kann, und dass c) der Hersteller die Herausforderungen Ihrer Branche nur zu gut kennt und jahrelange Erfahrung damit hat, f&uuml;r genau dieses Problem eine L&ouml;sung zu bieten.</p>
</div><div id="e15115427209283" class="wmElement wmElHeadline"><h3>So finden Sie die richtige Software für Ihr Unternehmen</h3></div><div id="e15115190316539" class="wmElement wmElText"><p>Meine drei Empfehlungen an Sie, um diese Software-L&ouml;sung zu finden:</p>

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	<li><strong>Fragen Sie den Experten Ihres Vertrauens, und das so fr&uuml;h wie m&ouml;glich!</strong> Dies mag unheimlich offensichtlich und naheliegend klingen &ndash; trotzdem wird es meiner Erfahrung nach nicht gemacht, was die gro&szlig;e Gefahr birgt, sich wie im obigen Beispiel unn&ouml;tigerweise selbst einzuschr&auml;nken und in die v&ouml;llig falsche Richtung zu begeben. Und das, obwohl erfahrungsgem&auml;&szlig; heute jedes auch noch so &bdquo;softwareferne&ldquo; Unternehmen einen externen Ansprechpartner oder &bdquo;IT-Menschen&ldquo; hat (schlie&szlig;lich geht es v&ouml;llig ohne ja nicht mehr). Mein Rat: fragen Sie, und fragen Sie gleich zu Beginn!</li>
	<li><strong>Haben Sie keine Angst davor, noch jemanden zu befragen, der nur einen Klick entfernt ist: Google.</strong> Suchen Sie nach Ihrem Problem zusammen mit den Stichworten &bdquo;Software&ldquo; und/oder &bdquo;Cloud&ldquo;. Sie werden binnen zehn Minuten einen &Uuml;berblick an verf&uuml;gbaren L&ouml;sungen haben, die Ihnen u.U. genau das liefern was Sie suchen. Viele Softwareprodukte laufen heutzutage als sog. Cloud-Anwendung in Ihrem Webbrowser, d.h. Sie m&uuml;ssen weder etwas installieren noch sich Sorgen um eine eigene IT-Infrastruktur machen. Solche Anwendungen bieten auf ihrer Webseite zudem oftmals rund f&uuml;nfmin&uuml;tige Videos, in denen die L&ouml;sung vorgestellt wird. Sortieren Sie auf diese Weise aus, was Ihnen gef&auml;llt und was nicht. Und das Beste: fast alle Anbieter derartiger Software bieten eine kostenlose, unverbindliche Testphase.</li>
	<li><strong>Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gibt es f&uuml;r Ihre Branche eine Messe oder Branchenveranstaltung.</strong> Selbst wenn der Veranstaltungsort oder -termin ung&uuml;nstig ist, oder Sie f&uuml;r einen pers&ouml;nlichen Besuch vielleicht einfach keine Zeit haben, liefert die Webseite der Veranstaltung Ihnen eine Liste der Aussteller. Mit etwas Gl&uuml;ck ist nach kurzer Recherche genau der richtige Anbieter f&uuml;r Ihre zuk&uuml;nftige Softwarel&ouml;sung dabei.&nbsp;</li>
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</div>]]></content:encoded><media:content url="https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/euw1.f.sm.mywm.net/352936/editor/15115220087754/notebook_661l.jpg" medium="image"><media:description type="plain">Viele Unternehmen lösen auch komplexe Probleme lieber mit Stift und Papier als mit Software. Grund sind falsche Vorbehalte und schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit. Dabei ist die potentielle Kosten- und Zeitersparnis gewaltig.</media:description></media:content></item></channel></rss>